Kann eine Wohlstandsdiktatur wirtschaftlich erfolgreich sein?

michael | China | 2008-04-30 |

Die Geschichte hat gezeigt dass die Kombination aus Demokratie und freie Marktwirtschaft bisher die besten wirtschaftlichen Erfolge hervorgebracht hat.

Kann eine Wohlstandsdiktatur dauerhaft bestehen?
Das werden wir bald am Beispiel China erleben dürfen.

P.S.:

Hier noch ein interessanter Artikel zu diesem Thema.
Das Auswärtige Amt hat erneut die Zustände in China gegeißelt.

Ein positives Vorbild…

michael | Mexiko | 2008-04-28 |

“Ein positives Vorbild verändert die Welt mehr als alle Diskussionen über Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden, Liebe.” – Irina Rauthmann

Mexiko-Citys Stadtverwaltung hält davon nichts.
Deshalb befinden sich in ihrem Fuhrpark 6 153 Fahrzeuge ohne der gesetzlich vorgeschriebenen “Verificación” (ASU) und zudem hat sie 9 631 Fahrzeuge mit lückenhaften Fahrzeugpapieren.

Vor dem Gesetz sind alle gleich… sollte man denken. Aber in Mexiko sind manche einfach gleicher.

Gibt es ein Leben nach Microsoft®?

michael | Freie Software,Michael meint... | 2008-04-25 |

Und ob!

Das ist wie im Paradies!
Seit nun über 6 Jahren arbeite ich in einer Microsoft®-freien Umgebung und habe es keinen einzigen Tag bereut.
Ganz im Gegenteil:

  • Stabilität: mein PC ist in diesen 6 Jahren nur 5 Mal hängen geblieben so dass ich das System neu starten musste. Bei Windoof war das fast wöchentlich der Fall.
  • Keine Viren weit und breit.
  • Sicheres und komplett sorgloses Surfen
  • Mein Bankkonto hat nicht für Microsoft bluten müssen. Ich benutze (fast) ausschließlich freie Software. Und die ist ja bekanntlich kostenlos.

Die einzige nicht freie jedoch kostenlose Software auf meinen Notebook ist Opera. Das ist der innovative Browser aus Norwegen mit integrierter E-Mail Anwendung. Diese E-Mail Anwendung, genannt M2, ist der hauptsächliche Grund warum ich Opera benutze. Die stellt, meiner Ansicht nach, jegliche existierende E-Mail-Anwendung in den Schatten.
Aber auch der Browser selbst ist sehr innovativ und viele seiner Funktionen wurden vom Internet Explorer und Firefox kopiert.

Z.z. benutze ich einen Dell D420 Laptop mit Linux. Gestern habe ich auf das neue Kubuntu Linux 8.04 aufgerüstet.

Meine Office Anwendung ist OpenOffice.org welche es auch für Mac und Windoof gibt. Selbstverständlich auch freie Software und sie speichert die Dokumente (Tabellen, Texte, Graphiken, usw.) im ISO 26300 Format ab, was Microsoft® bis heute noch nicht kann. OpenOffice.org kann aber auch ohne Probleme mit den Formaten von Microsoft®s Office Anwendungen umgehen.

Wer Mitleid mit Herrn Bill Gates hat weil er nicht mehr der reichste Mann der Welt ist, der soll ihm weiterhin sein Geld schenken.

Denn es gibt es doch: Ein besseres und kostenloses Leben nach Microsoft®!

P.S.:
Microsoft ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation.
(Das muss ich schreiben weil Unternehmen dieser Art sich mehr um Profit als um ihre Kunden kümmern. Wahrscheinlich haben die mehr Anwälte als Entwickler unter ihrer Belegschaft.)

P.S.S.:
Ich möchte an dieser Stelle noch mein Mitleid an alle Menschen aussprechen, welche von ihrem Arbeitgeber oder Banken (Banamex, ScotiaBank, usw.) gezwungen werden den Internet Explorer zu benutzen. Das ist bekanntlich der unsicherste und benutzerfeindlichste Browser aller Zeiten. Sein Ziel war und ist die monopolistische Marktposition von Microsoft® zu festigen, auch auf Kosten der Sicherheit und der Anwender.
Firefox hat genau den entgegengesetzten Ansatz: Der Anwender steht an erster Stelle… was sonst? Firefox ist freie Software… wer soll davon profitieren?
Nur Du!

Freie Menschen wählen Firefox!

Firefox 2

Chinesische Hacker greifen CNN Internetseite an

michael | China | 2008-04-24 |

Vergangene Woche war die Webseite des US-Nachrichtensenders CNN teilweise nur schwer zu erreichen.

Eine chinesische Hackergruppe mit dem Namen “Revenge of the Flame” hat einen DDoS-Angriff auf die CNN Webseite gestartet. Salopp gesagt besteht ein DDoS-Angriff aus sehr vielen Anfragen (Besuche) auf einen Server (Webseite) in sehr kurzen Zeitabständen mit dem Ziel den Server zu überlasten damit andere Besucher die Webseiten nicht mehr aufrufen können.

Das Motiv für die Attacke ist die angebliche einseitige Berichterstattung der westlichen Medien zu den Ereignissen in Tibet.

Solange die Chinesen ausländischen Reportern die Einreise in den Tibet verweigern kann ja gar nicht anders als einseitig Berichtet werden. Odr?

Die Netzwerkexperten von CNN haben die Attacke schnell im Griff bekommen indem sie die Serveranfragen aus China ausgesperrt haben. Mit anderen Worten: Den Besuchern aus China wurde der Besuch der CNN Webseite verboten.

Meiner Ansicht nach war das eine viel zu Aufwendige Maßnahme den Angriff abzuwehren.

Hätte CNN einfach einige Artikel zu “Menschenrechte“, “Dalai Lama” und “Michaels Blog” auf ihrer Seite veröffentlicht, dann hätte die gewaltige Zensurmaschinerie in China innerhalb kürzester Zeit die CNN Webseite für chinesische Besucher gesperrt und somit den DDoS-Angriff automatisch gestoppt.

;-)

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